Oishinbo: Izakaya: Pub Food


Eigentlich schade um diesen Manga, denn dies ist der letzte Band. Dieses Mal beschäftigt man sich mit Essen in Bars und das unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von dem unserer Bars. Wesentlich mehr Fisch (logisch) aber auch sonst Sachen, die wir sonst bei uns nicht in Bars vermuten würden.

Ingesamt tritt aber, leider, das Essen hinter den unnötigen Hintergrundgeschichten. Unnötig deshalb, weil wiedereinmal unverständlich. Da sind die Hauptcharaktere verlobt, dann nur befreundet und plötzlich haben sie zwei Kinder. Warum das so ist, habe ich schon in dem Review vom letzten Band geschrieben, diesmal stört es aber umso mehr, weil viele Kapitel auf den beiden Charakteren basieren und ihre Geschichte weitererzählt werden soll.

Was auch negativ auffällt, sind die ewig gleichen Elemente mit denen die Geschichte erzählt wird. Jemand ist respektlos zum japanischen Essen und er wird durch die Charaktere eines besseren belehrt. Das funktioniert nur hier nicht so gut wie davor.

Aus diesem Grund bin ich dann doch froh, dass die Serie beendet ist. Somit bleibt eine doch sehr gute Serie, die sich vom Einheitsbrei der Manga durch die spannende Prämisse abhebt und die auch für Nichtcomicleser absolut geeignet ist. Es ist sicher kein guter Einstieg in die Welt der Manga oder überhaupt des Comics, aber es ist weiß Gott nicht so abschreckend wie viele andere Serien und ist durch den Sachbuchcharakter auf jeden Fall einen Blick wert.

Guten Appetit

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