Justice League Cry for Justice #7


Ok, das wird jetzt ein sehr kurzes Review und eine sehr lange Hasstriade.

In Wahrheit war JLCfJ (ich kürze das jetzt so ab, denn der Titel ist mir eindeutig zu lang) einfach nur ein out of character Mischmasch. Robinson hat ihnen einen Stempel aufdrücken wollen. Das funktioniert bei Starman sehr gut hier jedoch überhaupt nicht, denn die Charaktere haben eine lange Vergangenheit, die nichts mit Robinson zutun hat. Vorallem ein Charakter handelt um 180° anders als sonst. Und zwar Green Arrow. Ich habe GA wirklich eine lange Zeit gelesen und bin erst beim Kreisberg Run ausgestiegen, weil der einfach schlecht geschrieben war. Gegen das, war das aber Nobelpreis verdächtig. Ein Zusammenwerfen von Schauplätzen, Schockmomente und schrecklichen Dialogen. Wenn dann Ollie Prometheus mit einem Pfeil tötet, dann wars das mit dem Charakter. Denn anders als Diana in der Infinite Crisis tötet Ollie Prometheus schäbig und schlecht. Und warum das ganze…. um die Verkaufszahlen von JLA und Green Arrow zu boosten.

Was auch negativ aufgefallen ist, ist übrigens der ständige Zeichnerwechsel, besonders, weil man diesmal auch nicht versucht hat, dass ganze dann trotzdem möglichst organisch aussehen zu lassen sondern einem ein Stilbruch nach dem nächsten erwartet.

Schade, aber für die gesamte Mini kann ich insgesamt keine Empfehlung abgeben. Kauft euch um das Geld lieber ein paar Naoki Urasawa Mangas (Pluto, Monster oder 20th Century Boys) oder spart es.

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