Austrofrenchies kleines Comic-Review #3


 *Trommelwirbel*

I’m back! Für mich gab es diese Woche 4 Mangas, da die US-Lieferung sich verspätet hat, was meine Euphorie bezüglich eines Mangas, der besonders herrausgestochen ist, in nichts trübt. Dazu später. Wie ich zu Mangas stehe? Positiv. Was ich davon gelesen habe? Wie ich herrausgefunden habe, nicht viel… Das soll sich ändern. Das erinnert mich an eine Diskussion mit einem Comichändler darüber, was ich mir noch alles kaufen will.. Darauf kam der äußerst bissige Kommentar „Du, als Erwachsener hat man doch mehr zu tun, als Comics zu lesen.“ Hmpf, okay.

Ich rezensiere genau in der Reihenfolge, wie ich die Bänder gelesen habe. Das hier ist also sozusagen das Original. Was für ein Glück ihr doch habt, meine inhaltslosen Beiträge lesen zu dürfen. Viel Spaß.

After School Nightmare Band 1:

Ja, diesen Band habe ich nach Holzauges Empfehlung gekauft und gleich auf dem Heimweg im Bus verschlungen. Es dauert seine Zeit, bis es in die Gänge kommt. Anfangs fühlt es sich wie ein waschechter Shojo an. Und dann kommt diese Traumsequenz… Diese sind der große Pluspunkt der Serie. Atmospärisch top, sehr aussagekräftig und wirklich überzeugend. Der zweite große Pluspunkt ist die tolle Charakterisierung. Der Kontrast der Protagonisten ist toll dargestellt, man merkt, dass sie nach ihrer Identität suchen. Was ist dem auszusetzen? Das es eben doch diesen spürbaren Shojo-Hintergrund gibt. Und dieser fällt eher unangenehm auf. Große Gedankenblasen, schnulzige Romantik, andauernde Zweifel an allem und jedem… Das ist das negative. Alles in allem ist dies hier jedoch wirklich gelungen. Das ist etwas, das man sich ruhigen Gewissens holen kann.

Eine sehr gute 8,5/10

Death Note Band 8,9,10

Okay, ich habe mich jetzt selbt davon überzeugen können: Diese Serie fängt eben doch viel besser an als sie endet. Da werden auch 2 Bände nichts mehr reißen. Enttäuschend. Keineswegs schlecht, aber doch enttäuschend.

Wir haben einen neuen Status Quo: Diverse neue Charaktere, irgendwelche Organisationen, alte Figuren, denen vielleicht mal zwei Seiten vergönnt worden waren, tauchen plötzlich aus dem nichts wieder auf , usw. Dann noch diverse wirklich an den Haaren herbeigezogenen Wendungen (WTF sollte das mit diesem Teru Mikami? Was will ich von dem? Oder besser gesagt, was zum Teuel bedeutet diese Farce? Oder ein anderes Beispiel: der neue Todesgott. Aha. Wie interessant.) Dann ist das ganze noch überhastet und der 10. Band war dann wirklich unlesbar. Da gibt es Durchhänger, ich sage es euch. Da wird mehr zerredet als in einem 20-Bändigen Shojo. Spannung ist manches mal aufgetreten, und auch stellenweise hat mich die Serie wieder in Erstaunen versetzt. Das mag meine Meinung sein, aber, das hier ist nichts für mich. Die drei ersten Bände waren grandios, aber das… Naja.

Für mich eine 6/10, weil doch irgendwie überdurchschnittlich gut.

So das wars. Nächste Woche hört ihr wieder etwas von mir.

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Eine Antwort to “Austrofrenchies kleines Comic-Review #3”

  1. vision94 Says:

    Um ehrlich zu sein, finde ich deine Art wie du deine Sachen schreibst sehr charismatisch, muss sagen die richtige Wahl von Wörtern machen gute Beiträge perfekt. Zudem werde ich mir Afterschool Nightmare auch holen ( Obwohl ich Shojo hasse, dennoch schwant mir übles was Schnulzentragödien angeht ) aber es hat wenigstens was mysteriöses.

    Ich hoffe du machst weiter so 😀

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